Irland
 

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Irland

POULNABRONE, ein Steingrab im BURREN - einem Gebiet im County Clare an der Westküste. Hier wurden die Überreste von 16-22 Erwachsenen und 6 Jugendlichen gefunden, einschließlich dem eines Neugeborenen. Datiert wird es auf 3200-3800 v.u.Z. I(h)Rland - TRAUMland

Wer einmal hier war, wird wohl immer wieder zurückkehren. Zumindest kann man dieses Land nie im Leben wieder vergessen.
Es gibt auch gute Gründe dafür...
Ein altes RINGFORT an der Westküste
Steinerne Zeugen aus alter Zeit tun es besonders denjenigen an, die etwas mystisch veranlagt sind. Steinkreise, Steingräber, Ringforts und andere Festungen sind bis zu 4000 Jahren alt. Man wird still und nachdenklich. Der GRANGE-Stonecircle, Teil einer ganzen ca. 4000 Jahre alten Siedlungsanlage, ist der größte in Irland. Selbst Menschen, die nicht ganz so träumerisch durch's Land wandeln, lassen sich hiervon garantiert beeindrucken:

Was sind schon hundert Jahre...?
Das ganze Jahr für Besucher geöffnet ist KYLEMORE ABBEY im County Galway. Die Farben der Connemara - ein wahrer Augenschmaus und wohltuend für die Seele...
Die Ruine einer Kirche direkt am Meer. Der wuchernde Efeu gibt den steinernen Denkmälern einen ganz besonderen Reiz. Besonders reizvoll ist eine Erkundung der Connemara,
ein Gebiet, in dem auch heute noch die Menschen ihr ursprüngliches Gaelisch sprechen und in dem man sich beim Anblick von Geisterdörfern und Steinhaus-Ruinen ins Mittelalter zurückversetzt fühlt.

Aber auch die bewohnten dörflichen Häuser haben ihren eigenen typischen Charme.
Riesige Hortensienbüsche in allen Farben schmücken viele Vorgärten.
Traditionelle weiße Steinhäuser mit Strohdach und rotgerahmten Fenstern und Türen sind ein schöner Blickfang.
Über 500 Seen,
zahlreiche mittlere Bergketten und ein Grün, was grüner wohl kaum sein kann, tragen zu einem Wohlgefühl bei, welches man in dieser Art sonst nicht erlebt.
Man meint, es gäbe in Irland nur zwei Tierarten; zum Ersten das Schaf - die zweite ist hier zu sehen. Gut haben es die Weidetiere allemal: Ein so saftiges Grün kann ja nur schmackhaft sein! Von der Sehnsucht, wieder dahin zurückzukehren, wo man sich einfach zu Hause fühlt, wird man unweigerlich gepackt.

Nicht zuletzt sind Pubs so gemütlich, daß man sich ewig dort festsitzen möchte, um bei einem guten Guinness oder Irish Coffee der handgemachten Musik zu lauschen und sich mit den Einwohnern über das Wetter, die besten Angelstellen und Lebensphilosophien zu unterhalten.
Einer von unzähligen glasklaren Seen, im Hintergrund ragt ein Teil der Bergkette 12 BENS empor. Wenn dann noch die Sonne scheint - Was will man mehr? Die Iren brauchen eigentlich kein Wohnzimmer. Sie treffen sich fast jeden Abend in den zahlreich vorhandenen Pubs.
Die Menschen dort gleichen das mitunter sehr rauhe Wetter mit viel Sonne und Frohsinn im Herzen aus.
Mit Hilfe und freundlichem Entgegenkommen kann der Irland-Besucher jederzeit rechnen.
Auch - und vor allem - für Angelfreunde ist die Insel ein wahres Paradies. Ob man in Flüssen Hechte und Lachse, in den Seen Forellen, oder beim Meeresangeln Makrelen an Land holt, mit leeren Händen wird man jedenfalls nicht abziehen müssen.
Irlands Küstenlinie erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 5630 Kilometern.

Und ein Sonnenuntergang über dem Atlantik wird stets in bilderbuchhafter Erinnerung bleiben.
Mächtig erheben sich die Klippen an der Westküste. Sie sind so hoch, daß man nicht einmal die Wellen unten rauschen hört.
Ein Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch - Dabei sein ist alles...
Lernt man einen Fischer kennen, darf man sogar mal Titanic spielen  
- allerdings im Original-Arbeits-Outlook...
Klippenangeln im Atlantik - die Makrelen kommen am Abend mit der einsetzenden Flut in Landnähe.
Ein kleiner Spaß, allerdings nicht für die Fischer. Wenn sie in dieser Kluft auf dem Meer in Wind und Wetter unterwegs sind, bedeutet es für sie harte Arbeit und kaum Schlaf. Das Essen an der frischen Meeresluft schmeckt natürlich extra lecker, besonders wenn es selbstgeangelte und auf dem steinernen Herd gebratene Makrelen gibt! Steine als Tisch, Steine als Stuhl, Steine als Kochstelle - einfach universell einsetzbar!
Überflüssige Pfunde kann man sich nachher beim Sammeln von schönen großen Muscheln wieder ablaufen.
Drombeg Stonecircle Mit diesen Fangkörben ziehen die kleinen Fischerboote zum Fang hinaus. Die Schätze des Meeres. Genügend leere Plastiktüten dabei zu haben, kann eine richtige Freude sein.

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